19 Becher als Kulturpolitiker und Literaturtheoretiker

Shownotes

In den 1950er Jahren war Becher vor allem als Staatsdichter und Kulturpolitiker der DDR sichtbar. Seine Arbeit umfasste besonders die Präsidentschaft im Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands und die Funktion als Kulturminister ab 1954. Daneben entstanden die vier Bände der "Bemühungen", Bechers umfassendes literaturtheoretisches Werk. Wir sprechen über Auszüge aus der Literaturtheorie, aus der politischen Publizistik – und über Bechers Ulbricht-Hagiografie.

Zitate aus:

Baumeister des Sozialismus – Walter Ulbricht. Regie: Ella Ensink und Theo Grandy. 74 min. DDR 1953. [Erstaufführung 1997].

Johannes R. Becher: Gesammelte Werke. Hg. vom Johannes-R.-Becher-Archiv der Akademie der Künste. Berlin/Weimar 1966-1982, Bd. XVII: Publizistik 3; Bd. XVIII: Publizistik 4.

Johannes R. Becher: Glück der Ferne – leuchtend nah. Neue Gedichte. Vierte, erweiterte Auflage. Berlin 1955.

Johannes R. Becher: Das poetische Prinzip. Berlin 1957.

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